AGFS-Kongress 2016: Radschnellwege

Wenige Wochen nach der feierlichen Eröffnung des zweiten Bauabschnitts des Rhein-Ruhr-Radschnellwegs, der von Mülheim an der Ruhr nach Essen führt, findet eben dort am 25. Februar der diesjährige, eintägige Kongress der Arbeitsgemeinschaft fußgänger- und fahrradfreundlicher Städte (AGFS) statt.

Passendes Thema: Radschnellwege. Diese erfüllen nach Ansicht der Veranstalter eine strategisch wichtige Funktion in der Nahmobilität der Zukunft, indem sie den erwarteten massenhaften Radverkehr bündeln und beschleunigen. So könnten auch immer mehr Autofahrer zum Umstieg aufs Rad bewogen werden, hofft der AGFS.

Ob Radschnellwege ein „Luxus“ oder ein „Investment in die Zukunft“ sind, versucht eine Podiumsdiskussion zu klären, an der unter anderem Vertreter des Regionalverbands Ruhr, des AGFS, des ADAC und des ADFC sowie zwei Landtagsabgeordnete von CDU und FDP teilnehmen werden. Am Veranstaltungsort, der Messe Essen, werden über 500 Teilnehmer erwartet, nach 450 Gästen im Vorjahr.

Der Kongress findet parallel zur Messe „Fahrrad Essen“ statt, bei der rund 220 Aussteller auf ca. 16.000m² neue Produkte und Ideen um die Themen Fahrrad und Tourismus zeigen.

Weitere Informationen und das Rahmenprogramm finden Sie unter www.agfs-nrw.de.