Außengebäude – Visitenkarten für jedes Unternehmen

Noch bevor ein Besucher das Firmengelände betritt, wird er vom freundlichen Pförtner an der Toreinfahrt empfangen. Es ist gewöhnlich der erste Mitarbeiter und das erste Gebäude, das der Gast wahrnimmt. Ein einladendes und sauberes Erscheinungsbild des Personals und des Außengeländes ist deshalb genau so wichtig wie ein konsequentes Corporate Design in der Architektur. Modulare Raumlösungen bieten sich dafür auf ideale Weise an.

Empfangs- und Pförtnerhäuser, Unterstände und Leitstellen sind wichtige „Außenposten“ jedes Unternehmens. Sie sollten mehr sein als nur „beheizte Häuschen“ und mehr als nur ein „Dach über dem Kopf“ bieten. Oft werden Außengebäude jedoch stiefmütterlich behandelt. Dabei bieten gerade Empfangsgebäude als Visitenkarte des Unternehmens die Chance, dem Besucher einen stimmigen ersten Eindruck zu vermitteln. Mit individueller, CD-gerechter Farbgebung und durch hochwertige Materialien sollten sie die Werte und Attribute des Unternehmens repräsentieren. Der Eindruck, es handle sich um ein Provisorium, wie ihn häufig Eigenkonstruktionen oder Container-Bauten vermitteln, sollte gar nicht erst aufkommen. Auch ältere Gebäudebestände können dem Image eines Unternehmens abträglich sein.
Im Metallsystembau gefertigte Empfangsgebäude erfüllen diese vielfältigen Anforderungen besonders gut. Modular gefertigt können sie sich perfekt an jede Situation sowie an vorhandene Baustile anpassen. Realisiert wird dies durch zahlreiche Möglichkeiten, Fassaden, Farben, Fenster oder Türen individuell zu gestalten. Frei wählbare Grundrisse erlauben die optimale Nutzung vorhandener oder neuer Aufstellflächen. Hochwertige Materialien und eine sorgfältige Verarbeitung hinterlassen einen guten Eindruck und garantieren eine lange Haltbarkeit.

Ob schwierige Aufstellbedingungen oder besonderer Einsatzzweck: Eine flexible Bauweise und eine detaillierte Planung in Abstimmung mit dem Kunden und seinem Architekten stellen die Eignung dieser Gebäude für nahezu jeden Einsatz im Außenbereich sicher. Die Integration von Schranken und Personenverteilsystemen ist einfach und unproblematisch. Die Ausstattung erfolgt gemäß der individuellen Wünsche und Bedürfnisse des Kunden. Solche größeren Objekte werden intelligent in mehrere transportfähige Fertigelemente aufgeteilt, die nur noch zusammengefügt und verschraubt werden müssen. Auch mehrgeschossige Bauten sind so realisierbar.

Neben Empfangsanlagen zählen auch andere, funktionsbestimmte Gebäude zum Schutz vor Wind und Wetter zur Infrastruktur eines Standortes. Manche davon dienen zur Überwachung von Plätzen, Halden, Verkehrswegen oder Anlagen. Auch sie können modular gefertigt werden und sind oft verkranbar oder mit dem Gabelstapler leicht zu transportieren – Fähigkeiten, die eine flexible, bedarfsgerechte Planung und Nutzung unterstützen.

Und der Metallsystembau kann noch mehr: Schaukästen stellen wichtige Informationen zur Verfügung. Durch Unterstände für Raucher werden ungemütlichen Raucherecken zur Vergangenheit. Überdachte Fahrradparkanlagen schützen die wertvollen Fahrräder und E-Bikes der Mitarbeiter vor Schnee und Regen und können so die Akzeptanz umweltfreundlicher und gesundheitsförderlicher Mitarbeitermobilität erhöhen. Auch bei Unterständen und Überdachungen steht ein breites Spektrum an gestalterischen Möglichkeiten zur Verfügung.

Fazit: Von der repräsentativen Empfangsanlage bis zur Überdachung bietet der Metallsystembau interessante und fortschrittliche Lösungen, die durch Flexibilität und große Gestaltungsfreiheit überzeugen. Zusammen sorgen sie für einen stimmigen Eindruck. So werden Außengebäude für jedes Unternehmen zur perfekten Visitenkarte, bei der Form und Funktion stimmen.

Oft werden Außengebäude stiefmütterlich behandelt. Dabei bieten gerade Empfangsgebäude als Visitenkarte des Unternehmens die Chance, dem Besucher einen stimmigen ersten Eindruck zu vermitteln.