Der Café-Racer ist ein Fahrrad, dass für das stilbewusste, urbane Publikum geschaffen wurde und stammt ursprünglich von sportlichen Serienmotorrädern aus England ab.

Café-Racer

Der Café-Racer das Symbol von Coolnes und Exclusivität

Für stilbewusstes, urbanes Publikum hat die Fahrradbranche die sogenannten „Café-Racer“ erfunden. Die Bezeichnung geht allerdings auf sportliche Serienmotorräder aus England zurück, und mit diesen haben die Fahrräder nur viel Chrom gemein und das Gefühl, zu einer bestimmten Gruppe zu gehören. Coolness und Exklusivität werden symbolisiert.

Technisch gesehen ist der Café-Racer ein Cityrad mit minimalistischer Ausstattung. Typischerweise fehlt der Gepäckträger, auch Federelemente und Kettenschaltungen sind tabu, dann vielleicht eher eine Single-Speed-Variante oder ein „Fixie“ ohne Freilauf. Um die schlichte, hochwertige Anmutung nicht zu stören, verzichten manche Hersteller selbst auf eine Beleuchtungsanlage. Retro-Farben wie Pistaziengrün, Oker, pastellige Blautöne, Anthrazit oder Silber sind vorherrschend, kombiniert mit schlanken Satteln und unprofillierten Handgriffen aus braunem Leder oder Kunststoff. Akzente setzen glänzend verchromte Schutzbleche, Bremshebel, Felgen und Ketten aus Edelstahl, zumindest solange sie frisch geputzt sind. Gefahren wird auf farblich passenden, gerne cremefarbenen Reifen und 28-Zoll-Rädern. Für schnelles Vorankommen auf ebenen Asphaltstrecken sorgen leichtgewichtige Aluminium-Rahmen in klassischer Diamantform.

Der Café-Racer symbolisiert Coolnes und Exklusivität und gibt dem Fahrer das Gefühl, zu einer bestimmten Gruppe zu gehören.