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City-Light-Werbung auf Ihrem Firmengelände

City-Light-Werbung
Geschrieben von Nadja Hansmann

City-Light – diesen poetischen Namen tragen hinterbeleuchtete Schaukästen, die jeder kennt. Seit den achtziger Jahren haben diese ursprünglich aus Frankreich stammenden Werbeträger sich zumindest in größeren Städten fest etabliert. Mit ihren Verwandten, den klassischen Schaukästen, gehören sie zum festen Repertoire der „Ambient Media“. Beliebte Aufstellorte von City-Lights sind Bus- oder Straßenbahnwartehallen aber auch Hausfassaden, U-Bahn-Stationen, Flughäfen, Kinos und andere gut besuchte Orte. Und warum nicht auch Ihr Grundstück?

Werbung mit Format

Für City Lights wurde eigens ein Standardformat entwickelt. Europaweit einheitlich versteht man unter dem Begriff City-Lights daher auch ein Papierformat von 118,5 x 175 cm. Plakatmotive werden hier hochkant auf spezielle lichtdurchlässige Trägermaterialien gedruckt. Plakatwechsler erlauben die abwechselnde Präsentation unterschiedlicher Motive.

Nicht nur aber besonders in den Abendstunden entfalten die City Light-Vitrinen ihren speziellen Reiz, der schon mit dem Werbeträger selbst beginnt: Was in hinterbeleuchtete Schaukästen hinter Glas präsentiert wird, muss schon wertvoll sein. Leuchtende Farben durch die hinter dem Plakat angebrachte Leuchtquelle, Motivwechsel und 3D-Effekte verstärken die Attraktivität dieses Werbeträgers nochmals.

Kein Wunder also, dass City-Light-Poster in der Mediaplanung längst einen festen Platz eingenommen haben. Werbeagenturen, bei denen man die Vitrinen für einen bestimmten Zeitraum buchen kann, versprechen eine hohe Werbewirkung, die sich auch dadurch erklärt, dass hier an Orten geworben werden kann, an denen sich besonders viele Menschen relativ lange aufhalten. Ein führender Anbieter der Außenwerbungsbranche spricht von einem „schnellen Reichweitenaufbau“ und „hohem Kontaktvolumen“. In der Tat: City-Lights sind kaum zu übersehen, und wegklicken kann man sie auch nicht.

Worauf Sie achten sollten

Wer mit dieser Werbeform großflächig operieren will, muss dies mit einer der großen Agenturen tun, denen die „Lichter der Stadt“ gehören und die sie nach ausgefeilten Belegungsplänen en gros vermieten. Die Buchung muss meist sehr lang im Voraus geschehen, und einmal gebucht, gibt es bei den City-Lights kein Kündigungsrecht. Für die Belegung an interessanten Orten mehrerer Städte kommen schnell sechsstellige Beträge zusammen.

Werbetreibende können City-Lights jedoch auch auf eigene Faust – und Rechnung – einsetzen, und zwar an Orten, an denen noch kein Schaukasten steht oder hängt und wo der Besitzer des Aufstell- oder Anbringungsortes dem zustimmt. Bei der Werbung vor der eigenen Tür oder in den eigenen Räumen ist dies meist kein Thema. Gestaltung und Druck der hierfür geeigneten, lichtdurchlässigen Poster übernehmen auch kleinere Werbeagenturen.

Nicht alle Schaukästen eignen sich gleich gut. Die ideale City-Light-Vitrine sollte aus hochwertigen Materialien gefertigt sein und über einen leicht zu bedienenden Zugriffs- und Absperrmechanimus, wetterfeste Gummidichtungen, eine Belüftung sowie über Sicherheitsglas verfügen. Wichtig ist auch das installierte Beleuchtungssystem. LED erzeugen ein neutrales Licht mit ausreichender Intensität und Streuwirkung. Gleichzeitig sind sie sparsam im Stromverbrauch. So werden Ihre City-Lights zum Hingucker und nicht zum Stromfresser.

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