Eine Zeichnung einer fahrradfreundlichen Stadt

Sicherheit im Fokus

Wie lässt sich die Sicherheit von Fußgängern und Radfahrern besonders in alltäglichen Situationen verbessern? Die Arbeitsgemeinschaft fußgänger- und fahrradfreundlicher Städte, Gemeinden und Kreise in Nordrhein-Westfalen e. V. (AGFS) wird das Thema Verkehrssicherheit in den Mittelpunkt ihres diesjährigen Kongresses stellen, der am 21. Februar, parallel zur beliebten Publikumsausstellung Fahrrad, im Messezentrum Essen stattfinden wird.

Experten aus Politik, Verwaltung und Forschung werden unter anderem über eine zeitgemäße Verkehrsinfrastruktur diskutieren, die mehr Sicherheit insbesondere für die Nahmobilität zu gewährleistet, und die hierfür benötigten rechtlichen Rahmenbedingungen erörtern, wie etwa eine Anpassung der Straßenverkehrsordnung.

Auch die subjektive Sicherheitswahrnehmung wird in Essen eine Rolle spielen: Fußgänger und Radfahrer fühlen sich zunehmend von motorisierten Fahrzeugen bedrängt, wobei auch das Verhältnis von Fußgängern und Radfahrern untereinander oft nicht von Rücksichtnahme geprägt ist.

Die auf dem Kongress vorgestellte Verkehrssicherheitskampagne „Liebe braucht Abstand“ thematisiert das häufig problematische Abstandsverhalten zwischen den ungleichen Verkehrsteilnehmern. Sie wird kooperativ von der AGFS, dem Zukunftsnetz Mobilität NRW und der Landesverkehrswacht NRW durchgeführt und vom Ministerium für Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen finanziert und begleitet.

Das vorläufige Programm und ein Anmeldeformular für den AGFS-Kongress finden Sie unter: https://www2.agfs-nrw.de/events-und-kampagnen/agfs-kongress-2019.html

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