Alles über das:

Rennrad

Rennrad

Auf 25 mm breiten oder besser schmalen Reifen mit Tempo unterwegs, allein oder in der sportlichen Gruppe – das beschreibt das Rennrad, einen Klassiker unter den Fahrradtypen. Ein Rahmen in typischer Diamant-Form, ein spartanisch anmutender, langgestreckter Sattel und ein gebogener, tiefsitzender Bügellenker, der an ein Hammelgeweih erinnert, so steht es vor uns. Daneben eine drahtige Fahrerin oder ein Fahrer in enganliegender Montur mit Helm und Handschuhen. Rennradfahren ist sowohl Freizeitvergnügen als auch Profession.

Weniger ist beim Rennrad mehr: Alle Komfortmerkmale wie Federung, Gepäckträger, Schutzbleche und Beleuchtungsanlagen sind schon aus Gewichtsgründen bei Rennrädern Tabu. Aufgrund der empfindlichen Felgen, vielleicht auch weil es einfach unpraktisch ist, bestimmen sie kaum das Stadtbild und sind auch auf fahrradtauglichen Wegen außerhalb der Städte eher selten anzutreffen, dafür jedoch auf Landstraßen, alleine oder im Pulk. Wo ein Radweg „in ordnungsgemäßem Zustand“ existiert, muss dieser laut StVO jedoch benutzt werden, auch von Rennradfahrern.

Geringes Gewicht bei möglichst hoher Steifigkeit zählt, und das treibt die Preise für Rennmaschinen in die Höhe. Carbonrahmen und andere Hightech-Materialien wie Titan und Scandium haben ihren Preis, hochwertige Kettenschaltungen und Bremsen ebenso. Einzig der obligatorische Wasserflaschenhalter dürfte preislich weniger ins Gewicht fallen.

Da die Fahrradbranche ausgesprochen kreativ ist, gibt es inzwischen auch sogenannte Gravelbikes mit 32 mm breiten Reifen, mit denen das Rennfahren auch auf unbefestigten Wegen Spaß macht. Weitere Varianten sind Speedbikes und Fitnessräder mit geradem Lenker. Doch bei aller Innovation: Elektrifizierung ist einzig bei der Schaltung erlaubt. Den Kick, auch ohne Motorhilfe schnell zu fahren und Pedelecs das – nicht vorhandene Rücklicht  – zu zeigen, dies möchte sich kein Rennradfahrer nehmen lassen.

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