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NRW-Förderung für Fahrradabstellanlagen nutzen

Förderung nutzen – Radinfrastruktur gezielt ausbauen

Fahrradparken für Kommunen modern gestalten

Nordrhein-Westfalen investiert 2026 gemeinsam mit dem Bund mehr als 172 Millionen Euro in den Ausbau moderner und sicherer Radinfrastruktur. Ein wichtiger Bestandteil ist das Förderprogramm Nahmobilität, über das Kommunen unter anderem beim Bau von Fahrradabstellanlagen unterstützt werden können.

WSM bietet dafür passende Lösungen aus Metall: von Fahrradüberdachungen und Fahrradparksystemen bis hin zu gesicherten Fahrradboxen, Sammelanlagen und ergänzender Ladeinfrastruktur für E-Bikes.

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Was wird gefördert?

Gefördert werden kommunale Maßnahmen der Nahmobilität, die überwiegend dem nichtmotorisierten Individualverkehr dienen.

Dazu zählen unter anderem:

  • Radverkehrsanlagen
  • Fahrradabstellanlagen im öffentlichen Verkehrsraum
  • Maßnahmen zur Verbesserung von Sicherheit, Komfort und Alltagstauglichkeit
  • ergänzende Bausteine zur Stärkung des Radverkehrs

Die NRW-Seite nennt Fahrradabstellanlagen im öffentlichen Verkehrsraum ausdrücklich als Bestandteil des Förderprogramms Nahmobilität. Die Prüfung der Förderanträge und die Bewilligung erfolgen über die fünf Bezirksregierungen.

Passende WSM-Lösungen für kommunale Radinfrastruktur

  • Fahrradüberdachungen
    Fahrradüberdachungen schaffen wettergeschützte Stellplätze im öffentlichen Raum – zum Beispiel an Schulen, Rathäusern, Sportstätten, Verwaltungsgebäuden oder innerstädtischen Standorten.
  • Fahrradparksysteme
    Mit Fahrradparksystemen lassen sich Stellplätze strukturiert, platzsparend und nutzerfreundlich organisieren – von einfachen Anlehnbügeln bis zu größeren Abstellanlagen.
  • Fahrradboxen und gesicherte Stellplätze
    Fahrradboxen bieten zusätzlichen Schutz vor Witterung, Diebstahl und Vandalismus. Besonders für E-Bikes, Pendlerinnen und Pendler oder öffentliche Standorte mit längerer Abstelldauer sind gesicherte Lösungen interessant.
  • Sammelanlagen
    Gesicherte Sammelanlagen ermöglichen größere Stellplatzkapazitäten und eignen sich für kommunale Standorte mit hohem Bedarf, etwa Mobilitätspunkte, Schulen oder öffentliche Einrichtungen.

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Wer kann Fördermittel erhalten?

Die Förderung richtet sich an kommunale Maßnahmen in Städten, Gemeinden und Kreisen in Nordrhein-Westfalen. Voraussetzung für die Aufnahme in das Förderprogramm ist unter anderem, dass mit Abschluss der Planung Baureife gegeben ist und ein unverzüglicher Baubeginn erwartet werden kann. Die Detailprüfung und Bewilligung erfolgen durch die zuständigen Bezirksregierungen.

  • Städte und Gemeinden
  • Kreise
  • kommunale Vorhabenträger
  • öffentliche Standorte im kommunalen Umfeld

Förderhöhe und Programmrahmen

Für 2026 stehen im Förderprogramm Nahmobilität rund 98,2 Millionen Euro für Kommunen zur Verfügung. Die Mittel unterstützen vor allem den Neu- und Ausbau von Radwegen, den Bau von Fahrradabstellanlagen und Maßnahmen für mehr Verkehrssicherheit an Knotenpunkten.

Wichtig:

Die konkrete Förderfähigkeit hängt vom jeweiligen Vorhaben, Standort, Planungsstand und den geltenden Fördervoraussetzungen ab. Maßgeblich sind die offiziellen Richtlinien und die Prüfung durch die zuständige Bezirksregierung.

  • langlebige Metallkonstruktionen für den öffentlichen Raum
  • modulare Lösungen für unterschiedliche Stellplatzkapazitäten
  • offene, überdachte und gesicherte Fahrradabstellanlagen
  • kombinierbar mit Beleuchtung, Zugangssystemen und Ladeinfrastruktur
  • Planung, Lieferung und Montage aus einer Hand
  • geeignet für Schulen, Rathäuser, Mobilitätsstandorte, Sportanlagen und öffentliche Plätze

Unsere Empfehlung: Radverkehrsinfrastruktur frühzeitig mit WSM planen

Wer Fördermittel für kommunale Radinfrastruktur nutzen möchte, sollte den konkreten Bedarf frühzeitig ermitteln: Wie viele Stellplätze werden benötigt? Soll die Anlage offen, überdacht oder gesichert sein? Wird zusätzliche Ladeinfrastruktur für E-Bikes benötigt? Und welche Anforderungen ergeben sich aus Standort, Nutzung und Gestaltung?

WSM unterstützt Kommunen bei der Auswahl passender Systeme und liefert die notwendigen Produktinformationen für die weitere Projektplanung.

  • Bedarf ermitteln: Standort, Stellplatzanzahl und Sicherheitsniveau klären.
  • Passende Lösung auswählen: Fahrradüberdachung, Fahrradparksystem, Fahrradbox oder Sammelanlage planen.
  • Förderfähigkeit prüfen: Abstimmung mit der zuständigen Bezirksregierung bzw. Förderstelle.
  • Projekt umsetzen: WSM begleitet bei Planung, Lieferung und Montage.

Alle Angaben zu genannten Richtlinien und Fördermöglichkeiten sind ohne Gewähr und dienen ausschließlich der Orientierung. Maßgeblich sind die jeweiligen Richtlinien, Veröffentlichungen und Entscheidungen der Fördergeber.